Wien (OTS) – Mit einem neuen digitalen Rätselbereich erweitert „Die
Presse“ ihr
Angebot um tägliches Gehirntraining: Ab sofort stehen vier exklusive
Rätsel zur Verfügung – zwei eigens entwickelte Sprachspiele sowie
zwei klassische Logikrätsel.
Die Sprachspiele Quadrupel und Wortklauberei wurden innerhalb der
Redaktion mit gewohnt hohem Qualitätsanspruch entwickelt. Die
Projektleitung für das digitale Rätselprodukt lag bei Katrin
Nussmayr, unterstützt von Bettina Steiner und Erwin Uhrmann, die
maßgeblich an der inhaltlichen Ausarbeitung der Rätsel mitgewirkt
haben. Das Ergebnis: eine kreative Mischung aus Sprachgefühl,
Denksport und spielerischer Abwechslung. Ergänzt wird das Angebot
durch das tägliche Sudoku in drei Schwierigkeitsstufen sowie das
japanische Linienrätsel Arukone , das visuelles Denken und Logik
herausfordert.
„Mit dem digitalen Rätselbereich schlagen wir ein neues Kapitel
in der Entwicklung unseres digitalen Produktes auf. Unsere Leserinnen
und Leser erwarten Qualität – auch bei unterhaltenden Inhalten“ , so
„Presse“-Chefredakteur Florian Asamer .
Rainer Nowak , Vorsitzender der Geschäftsführung, sieht die
Neuerungen als einen Beweis für die Innovationskraft der „Presse“.
„Die seit Jahren eingeschlagene Strategie von Florian Asamer und
seinem Team, die „Presse“ und seine Leserschaft auch zur Nummer eins
aller Medien im Denksport zu machen, geht voll auf.“
Sarah Weishäupl , Leiterin der Entwicklungsredaktion ergänzt: „So
schaffen wir interaktive Nutzungsmomente – ein weiterer Schritt in
unserer Digitalstrategie, um unsere Leserinnen und Leser täglich zu
begleiten: informativ, inspirierend und spielerisch.“
Bis Herbst 2025 sind alle Rätsel kostenlos für alle Nutzer
spielbar . Danach wird der Rätselbereich Teil des digitalen Abos und
exklusiv für Abonnentinnen und Abonnenten verfügbar sein.
Registrierte Nutzerinnen und Nutzer können schon jetzt ihre Erfolge
tracken und sich mit anderen messen. Die Rätsel sind täglich in der
App und auf der Website spielbar – ergänzt durch wöchentliche
Printversionen im Spectrum am Samstag und in der „Presse am Sonntag“.