FPÖ – Schnedlitz: „Perverse Logik: Österreich soll abgeschobenem Terroristen nachspionieren!“

Wien (OTS) – Mit völligem Unverständnis reagierte heute
FPÖ-Generalsekretär und
Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz auf die Forderung eines
UNO-Ausschusses, die Bundesregierung solle sich nach dem Verbleib
eines nach Syrien abgeschobenen, verurteilten Straftäters erkundigen.
„Das ist ein absurdes Schauspiel und die verkehrte Welt. Ein wegen
terroristischer Vereinigung verurteilter Straftäter wird endlich
rechtmäßig abgeschoben, und anstatt dass man froh ist, einen
Gefährder weniger im Land zu haben, inszenieren die Asylindustrie und
UNO-Bürokraten einen internationalen Zirkus. Es ist an Zynismus nicht
zu überbieten, dass Österreich jetzt Detektiv für einen Kriminellen
spielen soll“, so Schnedlitz.

Für den freiheitlichen Generalsekretär sei die Causa ein weiterer
Beweis für die Realitätsverweigerung der Systemparteien und ihrer
Handlanger in den NGOs. „Wo bleibt der Aufschrei dieser
selbsternannten Moralapostel für die Opfer von Migrantengewalt in
unseren Städten? Wer von der UNO oder der Asylkoordination fragt die
Österreicherinnen und Österreicher, wie es ihnen geht, wenn sie
ausgeraubt, bedroht oder angegriffen werden? Die Sorge gilt offenbar
nicht der einheimischen Bevölkerung, sondern ausländischen
Straftätern. Diese Logik ist pervers und eine Verhöhnung jedes
anständigen Bürgers in diesem Land“, erklärte Schnedlitz.

Es sei bezeichnend, dass die schwarz-rot-pinke Verlierer-
Koalition bei diesem Thema wieder einmal ihre Schwäche und
Inkonsequenz unter Beweis stelle. Während Innenminister Karner zwar
harte Worte von sich gebe, knicke das System bei der ersten Kritik
von linker Seite sofort ein. „Unsere Verantwortung für einen
Straftäter endet an der österreichischen Staatsgrenze. Wer bei uns
Schutz sucht, nur um dann kriminell zu werden, unsere Gesetze zu
missachten und unsere Gastfreundschaft mit Füßen zu treten, hat jedes
Recht auf Schutz und Fürsorge verwirkt. Es kann nicht die Aufgabe des
österreichischen Steuerzahlers sein, die Lebenswege von abgeschobenen
Kriminellen im Ausland zu verfolgen“, stellte Schnedlitz klar.

Abschließend forderte der FPÖ-Generalsekretär ein sofortiges Ende
dieser „falschen Humanitätsduselei“ und eine rigorose
Abschiebepolitik: „Österreich zuerst! Das bedeutet Schutz für unsere
Leute und nicht für importierte Gefährder. Jeder, der straffällig
wird, hat unser Land umgehend zu verlassen. Diese heuchlerische
Politik der offenen Tür für Kriminelle und der kalten Schulter für
die eigene Bevölkerung muss ein Ende haben. Dafür braucht es eine
Festung Österreich und einen Volkskanzler Herbert Kickl, der die
Interessen und die Sicherheit der Österreicher wieder an die erste
Stelle setzt!“