St. Pölten (OTS) – Rund 50 ehemalige SPÖ-BürgermeisterInnen aus ganz
Niederösterreich
folgten am 9. September der Einladung des Verbands der
sozialdemokratischer GemeindevertreterInnen in NÖ (NÖ GVV), des
Pensionistenverbandes NÖ (PVÖ NÖ) und der SPÖ NÖ zu einem Get-
together und Erfahrungsaustausch ins Niederösterreichhaus der SPÖ in
St. Pölten.
NÖ GVV-Präsident Bgm. Andreas Kollross: „Wir haben dieses Treffen
aus mehreren Gründen ausgerichtet. Zum einen ist es ein Zeichen
unserer hohen Wertschätzung für die Ex-BürgermeisterInnen, die mit
ihrer Arbeit so viel für ihre Gemeinden und das Gemeinwohl geleistet
haben. Zum anderen soll das ein Austausch sein, um ihren reichen
Erfahrungsschatz mit aktuellen Fragestellungen zu verknüpfen. Die
Verbindung von bewährtem Praxiswissen und frischen Impulsen schafft
Mehrwert für alle Beteiligten und kann unsere kommunalpolitische
Arbeit in Niederösterreich nachhaltig stärken.“
PVÖ NÖ-Präsident Alt-Bgm. Rupert Dworak: „Die Ortsgruppen unseres
Pensionistenverbandes leisten im Interesse der älteren Generation in
den Gemeinden hervorragende Arbeit. Das schätzen auch alle
BürgermeisterInnen. Deshalb habe ich mich gefreut, viele ehemalige
Weggefährten zu treffen, die wir eingeladen haben, ihre wertvolle
Erfahrung auch beim PVÖ NÖ einzubringen. Ich war zeit meines Lebens
ein politisch sehr aktiver Mensch, der die Interessen der BürgerInnen
hartnäckig vertreten hat. Deshalb setze ich mich auch nach
Ausscheiden aus meinen bisherigen Funktionen als neuer Präsident der
PVÖ NÖ sehr gerne für unsere PensionistInnen ein.“
SPÖ-NÖ-Vorsitzender LR Sven Hergovich: „BürgermeisterInnen haben
eine der wichtigsten Funktionen überhaupt. Politik direkt dort zu
gestalten, wo die Menschen zu Hause sind. Sie zeigen uns, dass
Politik dann wirkt, wenn sie nah bei den Menschen bleibt. Unsere Alt-
Bürgermeisterinnen verbinden Erfahrung mit Glaubwürdigkeit. Sie sind
mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung das Herz der Sozialdemokratie
vor Ort. Umso mehr freue ich mich, dass wir ihnen mit dieser
Veranstaltung für ihre Jahre und jahrzehntelanges Wirken für die
Gemeinschaft ein aufrichtiges Danke sagen können.“