Wien (OTS) – „Der Kampf gegen Drogenmissbrauch von Jugendlichen ist
der Verlierer-
Ampel nicht wichtig und sie versagt auch in diesem Bereich völlig“,
zu diesem Befund kommt der freiheitliche Nationalratsabgeordnete
Christian Lausch aufgrund der Beantwortung seiner parlamentarischen
Anfragen zu diesem Thema durch SPÖ-Justizministerin Sporrer, SPÖ-
Gesundheitsministerin Schumann und ÖVP-Innenminister Karner.
„Seit Jahren ist die alarmierende Entwicklung bekannt, dass
Drogenkonsumenten immer jünger werden, und trotzdem steckt die
Regierung hier den Kopf in den Sand. Konkrete Antworten auf Fragen,
welche Maßnahmen zur Prävention und vor allem welche Beratungs- und
Hilfsprogramme für Eltern von drogenabhängigen Kindern getroffen
werden, bleiben alle drei Minister schuldig – von ihnen gibt es nur
schwammige Allgemeinplätze, die dieser Problematik überhaupt nicht
gerecht werden“, kritisierte Lausch weiter.
Darüber hinaus müsse, so der freiheitliche Abgeordnete, der Kampf
gegen Suchtmittelkriminalität intensiviert werden, wozu auch ein
Stopp der illegalen Masseneinwanderung unter dem Asyl-Deckmantel
gehöre: „Im Vorjahr waren bereits rund vierzig Prozent aller
Tatverdächtigen von Suchtmitteldelikten Ausländer. Das traurige ,Top
1‘-Herkunftsland dieser tatverdächtigen Ausländer war Syrien,
Afghanistan war die vierthäufigste Herkunftsnation. Das heißt im
Klartext, dass mit dieser ‚neuen Völkerwanderung‘ auch
Drogenkriminalität importiert wird! Das muss umgehend gestoppt
werden, wie wir Freiheitliche es mit der ‚Festung Österreich‘
fordern!“