PK-Aviso: „Neuropathischer Schmerz: Unsichtbar, chronisch, oft verkannt“

Wien (OTS) – Hundertausende Menschen in Österreich leiden an
neuropathischen
Schmerzen, die entstehen, wenn das Nervensystem selbst geschädigt
ist. Neuropathischer Schmerz brennt, sticht oder kribbelt – oft
dauerhaft und scheinbar grundlos. Betroffene spüren Schmerz, obwohl
äußerlich keine Verletzung sichtbar ist. Das macht ihn besonders
schwer zu erkennen und belastend im Alltag.

Die Österreichische Schmerzgesellschaft (ÖSG) widmet sich diesem
Thema im Rahmen ihrer Jahrespressekonferenz und stellt aktuelle
medizinische Erkenntnisse, strukturelle Herausforderungen und neue
Versorgungsansätze vor. Zudem zeigt sie, was neuropathischer Schmerz
von anderen Schmerzformen unterscheidet, warum er oft nicht erkannt
wird – und wie sich das ändern muss.

Mit Statements von:

Univ. Prof. Dr. Richard Crevenna, MBA, MSc, MSc , Präsident der
ÖSG

OÄ Dr.in Waltraud Stromer , Vizepräsidentin der ÖSG

Prim. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Likar , Generalsekretär der ÖSG

Ao. Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Eisner , Past-Präsident der ÖSG

Datum: 28. Jänner 2026, um 10:00 Uhr
Ort: Café Landtmann / Universitätsring 4, 1010 Wien, Österreich

Die Vertreter:innen der Medien sind herzlich eingeladen, an der
Pressekonferenz teilzunehmen.

Anmeldung bitte unter: [email protected] oder +43 699 100
86773.

Für Film- und Fotogelegenheiten ist gesorgt.

PK Österreichische Schmerzgesellschaft- „Neuropathischer Schmerz:
Unsichtbar, chronisch, oft verkannt“

Datum: 28.1.2026, um 10:00 Uhr
Ort: Café Landtmann
Universitätsring 4, 1010 Wien