Wien (OTS) – – Durchblicker-Studie zeigt: Sparkonto bleibt mit 61
Prozent
meistgenutzte Sparform, Sparraten unterscheiden sich zwischen den
Geschlechtern stark
– Beste Angebote bei Tages- und Festgeld pendeln sich in Österreich
bei 2 Prozent p.a. ein, Unterschiede bei Zinskonditionen bleiben groß
– Vergleich kann bei Sparbetrag von 10.000 Euro bis zu 199 Euro
zusätzliche Zinsen jährlich bringen
Eine aktuelle repräsentative Erhebung des Wechselportals durchblicker
zeigt: 61 Prozent der Österreicher:innen sparen mit einem klassischen
Sparkonto, gefolgt von Lebensversicherungen (34 Prozent), Bausparen (
30 Prozent), Fonds/ETFs (28 Prozent), Aktien/Wertpapiere (23 Prozent)
, Edelmetalle (19 Prozent) und Immobilien (13 Prozent). [1] Der
durchschnittliche monatliche Sparbetrag liegt bei etwa 400 Euro,
wobei Männer deutlich mehr zur Seite legen als Frauen.
Zwtl.: Frauen sparen im Schnitt 1.728 Euro weniger im Jahr
Während Männer monatlich durchschnittlich 474 Euro (Median: 300
Euro) zurücklegen, sind es bei Frauen lediglich 330 Euro (Median: 200
Euro). Damit beträgt der „Gender-Savings-Gap“ rund 43 Prozent. Was
als jährlicher Unterschied von 1.728 Euro beginnt, kann sich sich in
fünf Jahren auf einen Differenzbetrag von bis zu 9.075 Euro (vor KESt
) summieren. [2] „Die Zahlen zeigen, dass Frauen weniger Geld zur
Seite legen können als Männer. Das kann langfristig spürbare
Auswirkungen auf die finanzielle Absicherung haben. Schließlich muss
auch der Zinseszinseffekt berücksichtigt werden“, erklärt Manuel
Wukovits, Experte für Bankprodukte bei durchblicker.
Zwtl.: Konto-Vergleich bringt in fünf Jahren über 1.000 Euro
“Unabhängig von der monatlichen Sparrate bleibt die bestmögliche
Verzinsung der einfachste Hebel für den langfristigen
Vermögensaufbau”, erklärt Wukovits. Aktuell bieten die besten
Tagesgeldkonten in Österreich Zinsen von rund 2 Prozent p.a., während
viele Banken weit darunter liegen – teilweise bei Tiefstwerten von
lediglich 0,01 Prozent. Das macht einen massiven Unterschied: Bei
einer monatlichen Sparrate von 330 Euro summieren sich die Zinsen im
schlechtesten Fall nach fünf Jahren auf rund 5 Euro. Das beste
Angebot hingegen bringt im gleichen Zeitraum über 1.000 Euro
Zinsertrag. „Der Vergleich von mehr als 80 nationalen, und
internationalen Instituten auf durchblicker.at ist kostenlos und
dauert nur drei Minuten, stellt aber mittel- bis langfristig die
Weichen für das Erreichen der persönlichen finanziellen Ziele“, so
Wukovits weiter.
Zwtl.: Noch bessere Zinsen für längere Bindungen
Noch höhere Erträge lassen sich mit Festgeldkonten erzielen. Wer
sein Erspartes mehrjährig bindet, erhält derzeit Fixzinsen von bis zu
2,1 Prozent p.a. für drei Jahre, beziehungsweise bis zu 2,5 Prozent
p.a. für fünf Jahre. Doch auch hier ist Vorsicht geboten: Manche
Banken bieten auch für Festgeld lediglich 0,01 Prozent p.a. an. Ein
Vergleich lohnt sich also: Bei einer Einlage von 10.000 Euro bringt
ein Vergleich schon im ersten Jahr bis zu 199 Euro (vor KESt)
zusätzlichen Zinsertrag. „Egal, ob man sein Erspartes täglich
verfügbar haben möchte oder langfristig anlegt – blindes Vertrauen in
die Hausbank kommt oft teuer. Deshalb empfehlen wir: Erst
vergleichen, dann effektiv sparen“, so Wukovits.
Weitere O-Töne zum Download
[1] Studie durchgeführt von Bilendi AG, Befragungszeitraum
Oktober 2025, n = 1.230, repräsentativ für die österreichische
Bevölkerung ab 18 Jahren nach Alter, Geschlecht und Bundesland
[2] Bei jährlichem Sparbetrag von 1.728 Euro mit Verzinsung zu 2
Prozent p.a.
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