Wien (OTS) – Die Bundesregierung präsentiert neue Schritte zur
angeblichen
Stärkung des Wirtschaftswachstums – von Anpassungen im
Sicherheitsexportgesetz bis zu digitalen Plattformen für schnellere
Genehmigungen und vereinfachte Verfahren. Was als Reform verkauft
wird, entpuppt sich jedoch als administrative Kosmetik ohne
strukturelle Wirkung.
Während von Zeitersparnissen in Behörden gesprochen wird, kämpfen
Unternehmer real mit sinkender Binnennachfrage, hohen Energie- und
Arbeitskosten sowie einem überbordenden Verwaltungsapparat.
Österreich verharrt trotz einzelner positiver Signale in einer
anhaltenden Wachstumsschwäche und verliert im internationalen
Wettbewerb weiter an Boden.
Verfahrensbeschleunigungen allein ersetzen keine
Standortstrategie. Wertschöpfung entsteht nicht durch neue
Plattformen, sondern durch wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen.
Besonders der Mittelstand spürt täglich, dass hohe Kosten, Bürokratie
und eine aufgeblähte Staatsstruktur Investitionen verhindern und
Leistungsbereitschaft ausbremsen.
Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher eine konsequente
Entlastung des Standortes:
– Sofortige Senkung der Lohnnebenkosten
– Nachhaltige Energiepreisreduktion auch für KMU
– Spürbare Verwaltungsverschlankung statt Symbolpolitik
– Echte Deregulierung statt PR-Initiativen
Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, Matthias Krenn
abschließend:
„Was hier als Wirtschaftspolitik verkauft wird, ist reine
Verwaltungsrhetorik. Unternehmer brauchen echte Entlastung bei Kosten
und Bürokratie – denn Wachstum entsteht durch Freiheit,
Wettbewerbsfähigkeit und reale Investitionsanreize, nicht durch neue
Ankündigungen.“