FPÖ – Schütz: Finanzierung der Ordensspitäler ist notwendig – aber klares NEIN zu Hackers skandalöser GastpatientenpolitIk

Wien (OTS) – „Die Zustimmung zur Finanzierung der Wiener
Ordensspitäler dient
ausschließlich der Sicherung der medizinischen Versorgung, dem Erhalt
der Infrastruktur und dem Schutz tausender Arbeitsplätze. Wer daraus
eine Zustimmung zur völlig verfehlten Gastpatientenpolitik der Stadt
Wien ableitet, verdreht bewusst die Fakten“, stellt die
Gesundheitssprecherin der Wiener FPÖ, LAbg. Angela Schütz, klar.

Angesichts der aktuellen Berichte über Einschränkungen für
Patienten ohne Wiener Hauptwohnsitz übt Schütz scharfe Kritik an der
Gesundheitspolitik von SPÖ-Stadtrat Hacker. „Es kann nicht sein, dass
österreichische Staatsbürger aus anderen Bundesländern, die Steuern
und Sozialversicherungsbeiträge leisten, in den Wiener Spitälern
schlechter gestellt werden als Asylanten, die noch keinen Cent in das
System eingezahlt haben.

Die FPÖ-Wien habe daher bewusst Anträge eingebracht, um ihre
klare Linie zu unterstreichen. „Wir stehen zur Finanzierung der
Ordensspitäler, weil sie für die medizinische Versorgung
unverzichtbar sind. Aber wir kämpfen mit aller Kraft gegen Hackers
unfaire Gastpatientenregelung“, so Schütz.