dm setzt Zeichen für Verantwortung statt Black Friday

Salzburg/Wals (OTS) – Am Freitag, den 28. November, findet bei dm
drogerie markt zum achten
Mal der Giving Friday statt. Als bewusstes Gegenkonzept zum globalen
Rabattfieber am Black Friday setzt dm den Fokus auf immergünstige
Preise und gesellschaftliche Teilhabe. Fünf Prozent der
Tageseinnahmen in Österreich werden für Initiativen zur Förderung von
bürgerschafltichem Engagement gespendet.

Jedes Jahr lockt der Black Friday mit Preisnachlässen und löst
eine Jagd nach vermeintlichen Schnäppchen aus. dm stellt sich diesem
Trend zum wiederholten Mal bewusst entgegen und setzt auf das Prinzip
der immergünstigen Dauerpreise. „So können Kundinnen und Kunden das
ganze Jahr über faire Preise erwarten. dm hält bewusst Abstand von
künstlichen Rabattschlachten“, erklärt Geschäftsführer Harald Bauer.

Zwtl.: Bewusst einkaufen – gemeinsam Gutes tun

„Wir möchten gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden etwas
bewegen. Der Giving Friday steht für bewusstes Einkaufen und soziales
Miteinander“, betont Christian Freischlager, Mitglied der
Geschäftsleitung. „Am Giving Friday können Menschen nicht nur zu den
gewohnten immergünstigen Dauerpreisen entspannt bei dm einkaufen, sie
tun damit auch etwas Gutes – ganz automatisch“, so Freischlager
weiter. Seit 2018 spendet dm am „Giving Friday“ fünf Prozent des
Tagesumsatzes aller österreichischen Märkte, dem dm.at Online Shop
und der Mein dm-App. Dieses Jahr werden mit der Spende Projekte und
Initiativen zur Förderung von bürgerschaftlichem Engagement
unterstützt.

Zwtl.: Nachhaltigen Konsum fördern

Bei Kundinnen und Kunden wächst das Bewusstsein für nachhaltigen
Konsum: Immer mehr Menschen geben bei Umfragen an, lieber bewusster
zu kaufen, als sich der Schnäppchenjagd hinzugeben. Mit dem „Giving
Friday“ gibt dm die Möglichkeit, den Einkauf mit einem guten Zweck zu
verbinden – und damit ein Zeichen für Verantwortung zu setzen. „Am
‚Giving Friday‘ können Kundinnen und Kunden ihren Wocheneinkauf
erledigen oder schon Weihnachtsgeschenke für ihre Lieben besorgen und
gleichzeitig Gutes tun“, fasst Christian Freischlager, Mitglied der
Geschäftsleitung zusammen. Das Konzept ist erfolgreich. Bereits in
den vergangenen zwei Jahren konnte eine Rekord-Spendensumme weit über
der 200.000 Euro Marke erreicht werden.