Wien (OTS) – „Die heute präsentierten Zahlen zeigen schonungslos,
dass die SPÖ-
Neos-Stadtregierung längst jedes Maß an Budgetdisziplin verloren
hat“, kritisiert der Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei Markus
Figl den von SPÖ-Finanzstadträtin Barbara Novak vorgelegten
Budgetvoranschlag 2026. „Allein im Jahr 2025 hat Wien 3,25 Milliarden
Euro an neuen Schulden gemacht – rund die Hälfte der Schulden aller
Bundesländer zusammen. Das zeigt klar: Wien ist der traurige
Spitzenreiter bei der Verschuldung ganz Österreichs.“
Klubobmann Harald Zierfuß ergänzt: „Besonders alarmierend ist,
dass SPÖ und Neos die eigenen Ziele weit verfehlt haben. Die
tatsächliche Neuverschuldung lag um rund eine Milliarde Euro über dem
Voranschlag, während alle anderen Bundesländer laut ersten
Schätzungen zusammen nur etwa 500 Millionen Euro mehr ausgegeben
haben als geplant. Anstatt gegenzusteuern, legt die rot-pinke
Stadtregierung nun nach: Der Voranschlag für 2026 sieht mit 2,63
Milliarden Euro Neuverschuldung den höchsten Wert in der Geschichte
der Stadt Wien vor – nach 2,29 Milliarden Euro im Jahr 2025.“
SPÖ und Neos schaffen es nicht, tiefgreifende Reformen
umzusetzen. Stattdessen verteuern sie das Leben der Wienerinnen und
Wiener und treiben die Stadt in Rekordschulden. Gleichzeitig
bestrafen sie mit der Leistungs-Steuer jene, die hart arbeiten, indem
ihnen direkt vom Gehalt Geld abgezogen wird. Laut aktuellem
Budgetpfad wird die Gesamtverschuldung Wiens per Ende 2026 erstmals
die 20-Milliarden-Euro-Marke überschreiten. „Das ist kein
verantwortungsvolles Haushalten, sondern finanzpolitischer Leichtsinn
auf Kosten der nächsten Generation“, warnen Figl und Zierfuß: „SPÖ
und Neos müssen endlich für echte Reformen, strikte Ausgabenkontrolle
und klare Prioritäten sorgen – statt immer nur neue Rekordschulden
anzuhäufen.“
