Wien (OTS) – Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser
kritisiert das
Demokratieverständnis im Gesundheitsausschuss. In der Sitzung zu
„Europas Plan gegen Krebs“ wurde er, nachdem er offizielle Daten der
EMA, eine aktuelle Südkorea-Studie und die Stellungnahme von US-
Gesundheitsminister Robert Kennedy zitiert hatte, von einem Kollegen
der Volkspartei als „inkompetent und dumm“ bezeichnet.
„Ich bringe ausschließlich Fakten und werde dafür verunglimpft“,
so Hauser. „Offenbar ist es im EU-Parlament nicht mehr erlaubt,
unbequeme wissenschaftliche Erkenntnisse zu thematisieren.“
Die Südkorea-Studie mit 8.407.849 Personen zeigt: Gegen Covid-19
Geimpfte haben statistisch signifikant höhere Krebsraten – u. a.
Schilddrüsenkrebs (+35 Prozent), Magenkrebs (+33,5 Prozent),
Dickdarmkrebs (+28 Prozent), Lungenkrebs (+53 Prozent), Brustkrebs (+
20 Prozent), Prostatakrebs (+69 Prozent). Hauser betont: „Immer mehr
Ärzte berichten von steigenden Krebsfällen, auch bei jungen Menschen.
Die Politik muss solche Ergebnisse ernst nehmen statt tabuisieren.“
Hauser kritisiert auch die Wortwahl eines polnischen Kollegen:
„MEP Bartosz Arlukowicz (EVP) nannte mich inkompetent und dumm,
behauptete, ich würde die Sprache der Russen verwenden. Das ist
schlicht unverschämt.“
Abschließend fordert Hauser: „Das EU-Parlament darf kein Ort der
Zensur sein. Wissenschaftlicher Diskurs muss möglich bleiben – gerade
im Gesundheitsausschuss. Wer andere mundtot macht, hat keine
Argumente und Fakten auf seiner Seite. Das schadet der Demokratie und
wird die EU letztlich zugrunde richten. Das Motto der EU ‚Demokratie
in Aktion‘ ist reine Fakenews.“
