Innsbruck/Wien (OTS) – Die jüngsten Aussagen der Bundesregierung zur
CO₂-Bepreisung zeigen
einmal mehr das gleiche Bild: viel Gerede, aber keine echte
Entlastung. Während ÖVP, SPÖ und NEOS weiter ankündigen, prüfen und
vertagen, geraten Österreichs Betriebe immer stärker unter Druck.
Hohe Energiepreise, anhaltende Inflation und eine enorme Abgabenlast
setzen den Unternehmen bereits massiv zu – die CO₂-Steuer verschärft
diese Belastung zusätzlich.
Für die Freiheitliche Wirtschaft ist klar: Diese Steuer gehört
sofort abgeschafft. Alles andere ist wirtschaftspolitische
Realitätsverweigerung. Wer in einer ohnehin angespannten Lage weiter
an solchen Belastungen festhält, nimmt bewusst in Kauf, dass
Investitionen ausbleiben, Betriebe aufgeben und Arbeitsplätze
verloren gehen.
Besonders hart trifft diese Politik nicht irgendwelche
Großkonzerne, sondern vor allem kleine und mittlere Unternehmen – das
Rückgrat unseres Standorts. Viele von ihnen können die steigenden
Kosten nicht einfach weitergeben und kämpfen längst mit immer enger
werdenden Spielräumen. Statt echter Entlastung kommt von der
Bundesregierung aber weiter nur Showpolitik.
„Es reicht mit Ankündigungen, Prüfaufträgen und leeren
Versprechen. Die CO₂-Steuer ist eine massive Zusatzbelastung für
unsere Betriebe und muss sofort weg. Österreichs Unternehmer brauchen
endlich spürbare Entlastung, Planungssicherheit und eine Politik, die
den Standort stärkt, statt ihn weiter zu schwächen“, betont die
Landesobfrau der Freiheitlichen Wirtschaft Tirol, DI Evelyn
Achhorner.