Wien (OTS) – Trotz der für Ende 2025 angekündigten neuen
Industriestrategie
herrscht von ÖVP, SPÖ, NEOS und dem Wirtschaftsministerium völlige
Funkstille. Österreichs Industrie kämpft mit Rekordkosten, Bürokratie
und immer unwirtlicheren Standortbedingungen – doch die Regierung
liefert nur Ankündigungen statt Lösungen.
Die Freiheitliche Wirtschaft hat hingegen beim
Wirtschaftsparlament der WKNÖ eine vollständige, praxistaugliche
Strategie eingebracht: „Industriestrategie: Produzieren in Österreich
– Zukunft sichern“. Der Antrag wurde angenommen und liegt startbereit
am Tisch.
KommR Ing. Eduard Fischer, Vizepräsident der WK-Vorarlberg und
Landesobmann FW-Vbg. stellt klar: „Die Bundesregierung müsste nur auf
Kopieren drücken: Unser Antrag entlastet Betriebe sofort, stärkt
Investitionen und macht Produktion wieder konkurrenzfähig. Die
Industrie braucht Taten statt Überschriften. Dass selbst die
Industriellenvereinigung die Untätigkeit der Regierung nicht länger
mitträgt, ist nachvollziehbar – Österreich darf keine Zeit mehr
verlieren!“
