FW-Langthaler: Österreich rutscht bei wirtschaftlicher Freiheit weiter ab!

Wien (OTS) – Österreich verliert im internationalen
Standortwettbewerb weiter an
Boden. Der aktuelle Index of Economic Freedom 2026 der Heritage
Foundation reiht Österreich nur noch auf Platz 33 weltweit. Die
Schweiz liegt auf Rang 2, Schweden auf Rang 11. Besonders schwach
schneidet Österreich bei Steuerbelastung und Staatsausgaben ab – also
genau in jenen Bereichen, die die Freiheitliche Wirtschaft seit
Jahren als zentrale Wettbewerbsbremsen kritisiert.

Für die Freiheitliche Wirtschaft ist klar: Dieser Befund ist kein
Zufall, sondern die Folge einer verfehlten Wirtschafts- und
Standortpolitik. Während erfolgreiche Länder auf unternehmerische
Freiheit, schlanke Strukturen und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen
setzen, wird Österreich von der Bundesregierung immer tiefer in
Bürokratie, Abgabenlast und Regulierungswut gedrückt. Die Folgen sind
steigende Kosten, sinkende Investitionsbereitschaft und wachsende
Unsicherheit für Betriebe.

„Dass Österreich im internationalen Ranking der wirtschaftlichen
Freiheit nur noch auf Platz 33 liegt, ist ein deutlicher Warnruf.
Unser Land leidet unter zu hohen Steuern, ausufernden Staatsausgaben
und immer neuen Vorschriften, die unternehmerische Initiative
ausbremsen. Während andere Staaten ihre Standorte stärken, verwaltet
diese Bundesregierung den Abstieg. Österreich braucht endlich einen
klaren wirtschaftspolitischen Kurswechsel: Weniger Bürokratie,
spürbare Entlastung und eine Politik, die Leistung respektiert,
Unternehmertum ermöglicht und den Standort wieder nach vorne bringt“,
so FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler abschließend.