Wien/Linz (OTS) – KI ist längst in der Realität angekommen und
verändert bereits
Planung, Bauabläufe und Gebäudebewirtschaftung. Für die
Wohnbauwirtschaft bedeutet das enorme Chancen: präzisere Projekte,
reduzierte Baukosten, intelligente Energieoptimierung und
vorhersehbare Wartung. Genau diese Effizienz braucht die Branche in
Zeiten hoher Kosten und wachsender Unsicherheit.
Trotz dieser Entwicklung fehlt in der Wirtschaftskammer jede
strukturierte Unterstützung für Betriebe, die KI einsetzen wollen.
Aus Sicht der Freiheitlichen Wirtschaft ist das ein strategisches
Defizit – gerade im Wohnbau, der international längst digitaler wird,
während Österreich im Schneckentempo agiert.
Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher die Einrichtung einer
eigenen KI-Expertengruppe in der Kammer, die Unternehmen schnell,
praxisnah und unbürokratisch an diese Technologie heranführt.
Österreich darf sich kein weiteres Zögern leisten.
„KI ist für die Wohnbauwirtschaft das, was die Dampflok für die
Industrie gewesen ist – ein Wendepunkt! Wer jetzt wartet, verliert
den Anschluss. Die Kammer muss endlich zum Chancengeber werden –
nicht zum Verhinderer“, so René Schachner, MSc., Wohnbausprecher der
Freiheitlichen Wirtschaft abschließend.