Wien (OTS) – Auf www.boersewien.at ist ab sofort die Online-Anmeldung
zur
Internationalen Donaubörse in Wien in ihrer mittlerweile 19. Auflage
am 4. September 2026 (ab 9:00 Uhr) eröffnet. Die jährliche von der
Wiener Produktenbörse ausgerichtete Veranstaltung ist zu einem der
wichtigsten Branchentreffen für alle Marktbeteiligten in der Lebens-
und Futtermittelbranche in Mitteleuropa geworden. Die traditionell am
ersten September-Freitag über die Bühne gehende Donaubörse eröffnet
kurz nach der durch dramatische Umstände geprägten Sommerernte die
Gelegenheit, im Treffen mit rund 800 der wichtigsten
Branchenvertreter sowie einer Vielzahl an Ausstellern wichtige erste
Pflöcke für die Markt- und Preisbildung in der gesamten Getreide- und
Futtermittelwirtschaft einzuschlagen. „Das historische Börsegebäude
in der Wiener Taborstraße 10 bietet einen ebenso eleganten wie
gemütlichen Rahmen, Gastfreundschaft zu genießen und im persönlichen
Kontakt mit Partnern die besten Voraussetzungen für langfristige und
erfolgreiche Geschäftsbeziehungen zu schaffen“, lädt Börsepräsident
Ernst Gauhs herzlich ein.
Die bis 2. September offenstehende Online-Registrierung bietet
einen ermäßigten Eintrittspreis von 125,- Euro exklusive
Mehrwertsteuer; an der Tageskassa kostet er dann 145,- Euro exklusive
Mehrwertsteuer. Auf www.boersewien.at finden sich neben dem Link zur
Online-Registrierung zudem das aktuelle Teilnehmerverzeichnis sowie
Unterlagen für Werbung und Messekojen. Die Börse-Website liefert
darüber hinaus ständig aktualisierte Info-Services wie die
wöchentlichen Notierungen am Kursblatt und Marktberichte der Börse,
Ernte- und Bilanzprognosen (USDA-WASDE, IGC-GMR, COCERAL, Europäische
Kommission) sowie die Agrarwetteranalysen und Ertragsprognosen des
Wissenschaftlichen Dienstes der Europäischen Kommission JRC im MARS-
Bulletin oder AMA-Flächen- und Ertragsauswertungen.
„Der Austausch mit verlässlichen Partnern in diesem idealen
Rahmen der Donaubörse ist ein zentrale Erfolgsfaktor für die
Bewältigung der sich aktuell stellenden dramatischen
Herausforderungen und der durch unvorhergesehene Ereignisse
schlagartig erhöhten Volatilität der Agrarmärkte“, so Gauhs. Er
erinnert dabei an die Folgen des Klimawandels mit Dürre und
Extremwetterereignissen bis hin zu den geopolitischen Verwerfungen
mit Kriegen in der Ukraine und am Persischen Golf mit ihren
Konsequenzen für Handelsströme sowie Verteuerung und Verknappung von
Energie und Düngemitteln.
Für den Eintrittspreis stehen wie in den Vorjahren zudem
Erfrischungen an mehreren Snack- und Getränkebars, ein Mittagsbuffet,
sowie ein spezielles Catering-Angebot im Hof der Börse (Snacks,
Getränke, Weinbar, Mehlspeisen im Künstlercafé und Eis) kostenfrei
zur Verfügung.
