Wien (OTS) – Von 10. bis 14. September 2025 verwandelt die Parallel
Vienna zum
dritten Mal das historisch bedeutende Gelände des Otto Wagner Areals
in ein Zentrum zeitgenössischer Kunst. Für die langfristige
Entwicklung des Otto Wagner Areals und für die zahlreichen
Zwischennutzungen zeichnet die Wien Holding-Tochter WSE
Standortentwicklung GmbH verantwortlich.
In ihrer 13. Ausgabe lotet die Kunstmesse das Areal erneut auf
neue Weise aus: Das zentrale Jugendstiltheater fungiert als Entrée,
der Skulpturengarten hält Einzug im großen Theatersaal, und die Küche
zeigt erstmals ihr Potenzial als Ausstellungsfläche.
Zwtl.: Das Messegelände im Überblick
Das Messegelände bildet mit Theater, Küche sowie den Pavillons 7
und 13 ein einladendes Viereck, in dem sich über 100 Ausstellende auf
die individuellen Zwischennutzungsräume einlassen: Gallery
Statements, Artist Statements, Project Statements, Coop Statements,
Interventions, Institutions und Special Exhibitions. Ziel ist die
Verbindung von lokalem künstlerischem Schaffen mit internationalen
Trends sowie die Förderung des Austauschs zwischen Künstler*innen,
Kurator*innen, Sammler*innen und Publikum. Nach den Erfolgen der
letzten Jahre werden rund 20.000 Besucher*innen erwartet.
„Das Otto Wagner Areal ist ein einzigartiges historisches
Ensemble und zugleich ein Ort voller Zukunftspotenzial. Wir freuen
uns, dass die Parallel Vienna dieses außergewöhnliche Areal bereits
zum dritten Mal in Folge mit künstlerischem Leben füllt und damit die
vielfältigen Möglichkeiten für Kultur und Innovation zeigt“, so Mag.
Oliver Stribl, Geschäftsführer der Wien Holding.
Zwtl.: Öffnungszeiten
Mittwoch, 10. September: Preview 13:00 – 17:00 Uhr, Opening 17:00
– 22:00 Uhr (Opening Event ab 22:00 Uhr)
Donnerstag, 11. September bis Freitag, 12. September: 13:00 –
20:00 Uhr
Samstag, 13. September bis Sonntag, 14. September: 11:00 – 20:00
Uhr (Closing Event ab 20:00 Uhr)
Tickets sind online erhältlich.
Zwtl.: Über das Otto Wagner Areal
Das Otto Wagner Areal vereint historische Architektur mit großem
Zukunftspotenzial. Ziel ist es, das historische Erbe behutsam zu
revitalisieren und gleichzeitig Raum für Innovation und neue Ideen zu
schaffen. Ein Meilenstein ist der Einzug der Musik und Kunst
Privatuniversität der Stadt Wien (MUK), die rund 15 Pavillons als
Bildungs- und Wohnräume nutzen wird. Damit entsteht ein Campus, der
studentisches Leben, Lernen und Wohnen in historischer Umgebung
vereint und die Jugendstilpavillons nachhaltig belebt.
Neben der MUK werden Pavillons und Flächen durch
Zwischennutzungen belebt: WEST eröffnet Studios, Ausstellungs- und
Veranstaltungsräume, der Kulturverein Kollektiv Kaorle nutzt den
Pavillon 21 für gemeinschaftliche Kulturarbeit und im Pavillon 18
entsteht mit dem ATELIERHAUS Wien ein Kunst- und Kulturstandort.
Parallel dazu sind Sanierungsarbeiten im Gange sowie die
Vorbereitungen für Geothermie-Bohrungen, um das Areal nachhaltig zu
betreiben.
Pressefotos:
Die Fotos zur Aussendung sind im Pressebereich der Wien Holding
unter www.wienholding.at/Presse/Presseaussendungen abrufbar.
Honorarfreier Abdruck im Zuge der Berichterstattung unter Nennung des
Copyrights.