Taucher (SPÖ): „Ein Jahr Aufschwungskoalition zeigt: Wien arbeitet. Wien liefert.“

Wien (OTS) – Vor genau einem Jahr wurde die Wiener
Aufschwungskoalition bestehend
aus SPÖ und Neos im Wiener Rathaus angelobt. Seitdem hat die
Stadtregierung trotz herausfordernder wirtschaftlicher
Rahmenbedingungen zahlreiche Vorhaben umgesetzt, auf den Weg gebracht
und weiterentwickelt. Für SPÖ-Klubvorsitzenden Josef Taucher zeigt
die Bilanz vor allem eines: Wien investiert weiter in die hohe
Lebensqualität, sozialen Zusammenhalt und Zukunftschancen – Wien
beweist damit, dass verantwortungsvolle Budgetpolitik und soziale
Politik Hand in Hand gehen.

„Wenn wir auf das erste Jahr der Aufschwungskoalition
zurückblicken, dann sehen wir nicht Schlagzeilen, sondern konkrete
Ergebnisse für die Wiener*innen. Während viele nur kommentieren,
haben wir gearbeitet. Für eine starke Gesundheitsversorgung, bessere
Bildung, leistbares Wohnen, mehr Klimaschutz, soziale Sicherheit und
ein gutes Zusammenleben in unserer Stadt. Wien bleibt die
lebenswerteste Stadt der Welt, weil wir jeden Tag daran arbeiten, sie
noch lebenswerter zu machen“, betont Taucher.

Investitionen in Wiens Zukunft

Gerade in Zeiten der Budgetkonsolidierung habe Wien bewiesen,
dass finanzielle Verantwortung und Zukunftsinvestitionen Hand in Hand
gehen können. Die Stadt investiere weiterhin gezielt in jene
Bereiche, die über die Lebensqualität der Wiener*innen entscheiden:
Bildung, Gesundheit, Integration, Klimaschutz, Stadtentwicklung und
soziale Sicherheit. Das entspricht auch dem Anspruch der
Aufschwungskoalition, Wien als lebenswerte, leistbare und klimafitte
Metropole weiterzuentwickeln. „Konsolidierung bedeutet in Wien nicht
Kürzungspolitik auf dem Rücken der Menschen. Unser Weg ist ein
anderer: Wir sichern die öffentliche Daseinsvorsorge, stärken den
sozialen Zusammenhalt und investieren dort, wo die Zukunft unserer
Stadt entschieden wird“, so Taucher.

Bildung und Chancen für die Wiener*innen

Zu den zentralen Projekten des ersten Regierungsjahres zählt das
Jugendcollege Wien, das Jugendlichen und jungen Erwachsenen neue
Bildungs- und Integrationsperspektiven eröffnet. Gleichzeitig wurden
wichtige Angebote für junge Wiener*innen abgesichert – darunter die
Wiener Jugendzentren mit ihren zahlreichen Standorten, mobilen Teams
und digitalen Angeboten. „Junge Menschen brauchen Chancen,
Unterstützung und Perspektiven. Wer in Bildung investiert, investiert
in den Zusammenhalt unserer Stadt. Deshalb setzen wir konsequent auf
Bildungsangebote, die Menschen stärken und niemanden zurücklassen“,
erklärt Taucher.

Mit der Weiterführung des College 25+ setzt Wien auch bei der
Erwachsenenbildung und Arbeitsmarktintegration klare Schwerpunkte.
Menschen mit Fluchterfahrung erhalten dort Qualifizierung,
Orientierung und konkrete Unterstützung beim Einstieg in den
Arbeitsmarkt. „Integration gelingt dort, wo Menschen Chancen
bekommen. Wien setzt auf Teilhabe statt Ausgrenzung und auf
Unterstützung statt Stillstand. Das stärkt die Betroffenen und unsere
gesamte Stadt.“

Demokratie stärken, Vertrauen sichern

Ein wichtiger Meilenstein des ersten Regierungsjahres war die
Umsetzung der Wiener Demokratiestrategie. Sie soll Beteiligung,
politische Bildung und Transparenz stärken und möglichst vielen
Wiener*innen die Möglichkeit geben, ihr Lebensumfeld aktiv
mitzugestalten. „Demokratie lebt vom Mitmachen. Gerade in einer Zeit,
in der Polarisierung und Verunsicherung zunehmen, ist es unsere
Aufgabe, Vertrauen in die Politik zu stärken und Beteiligung zu
ermöglichen. Wien setzt dabei auf Offenheit, Respekt und
Zusammenhalt.“

Klimaschutz und Stadtentwicklung mit Verantwortung

Auch bei Klimaschutz und Stadtentwicklung wurden wichtige
Schritte gesetzt. Projekte wie das Naturschutzareal am ehemaligen
Verschiebebahnhof Breitenlee, das klimafitte Stadtquartier Biotop
Wildquell oder die Strategie ‚Zirkuläres Wien‘ zeigen, wie
nachhaltige Stadtentwicklung in einer wachsenden Metropole
funktionieren kann. „Wir gestalten Wien so, dass auch kommende
Generationen eine hohe Lebensqualität vorfinden. Mehr Grünräume,
klimafitte Stadtteile, ressourcenschonendes Wirtschaften, eine
moderne und nachhaltige Kreislaufstrategie und nachhaltige
Infrastruktur sind keine Zukunftsvisionen, sondern konkrete Politik.“

Mit Programmen wie „Lebendiges Grätzl“ stärkt Wien lokale
Nahversorgung, belebte Erdgeschoßzonen und funktionierende
Nachbarschaften. „Die Lebensqualität einer Stadt entscheidet sich oft
direkt vor der eigenen Haustür. Deshalb investieren wir in lebendige
Grätzl, starke Nachbarschaften und Orte der Begegnung. Wien wächst,
aber Wien wächst gemeinsam.“

Verlässliche Gesundheitsversorgung für alle

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Absicherung der hohen Wiener
Gesundheitsversorgung. Mit der Erhöhung der Mittel für die Wiener
Ordensspitäler und laufenden Investitionen in das Gesundheitswesen
stärkt die Stadt die Versorgungssicherheit für die Wiener*innen.
„Eine gute Gesundheitsversorgung darf niemals vom Einkommen oder
Wohnort abhängen. Wien investiert konsequent in ein starkes
Gesundheitssystem, auf das sich die Menschen verlassen können.“

Transparenz durch den Regierungsmonitor

Mit dem Wiener Regierungsmonitor macht die Stadtregierung
Fortschritte und Umsetzungsstände nachvollziehbar. Bereits in der
vergangenen Regierungsperiode wurden 97 Prozent aller Projekte
umgesetzt oder auf Schiene gebracht, mehr als 740 Vorhaben gestartet.
Der Monitor setzt diesen Weg der Transparenz fort. „Politik muss
messbar und nachvollziehbar sein. Der Wiener Regierungsmonitor zeigt,
was wir planen, woran derzeit gearbeitet wird und was bereits
umgesetzt wurde. Transparenz schafft Vertrauen und macht sichtbar,
dass Wien liefert.“

Für Taucher ist das erste Jahr der Aufschwungskoalition vor allem
ein Beweis dafür, dass Wien seinen erfolgreichen Weg konsequent
fortsetzt. „Wir in Wien wissen: Unsere hohe Lebensqualität entsteht
nicht von allein. Sie ist das Ergebnis harter Arbeit, kluger
Entscheidungen und eines starken sozialen Zusammenhalts. Genau daran
arbeiten wir jeden Tag. Das erste Jahr der Aufschwungskoalition
zeigt: Wien investiert, Wien gestaltet und Wien hält zusammen. Und
genau diesen Weg werden wir auch in den kommenden Jahren konsequent
weitergehen.“

(schluss) sh