5 Ideen: Wie kann ich meine Marke on- und offline stärken?

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Ein starkes Markenimage ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Um die Sichtbarkeit auf dem Markt zu verbessern und die Alleinstellungsmerkmale des eigenen Produktes oder der Dienstleistung herauszuarbeiten und für den Kunden sichtbar zu machen, bieten sich online und offline verschiedene Möglichkeiten an.

Sinnvolle Kombination aus Online- und Offline-Marketing

In Zeiten von Social Media spielt vor allem das Online-Branding eine immer wichtigere Rolle. Wer sich im Netz gut präsentiert, für potenzielle Kunden leicht auffindbar ist und die Spielregeln der verschiedenen sozialen Plattformen beherrscht, kann sich schnell als Marke einen Namen machen. Das Internet hat die möglichen Kontaktpunkte zwischen Kunden und Unternehmen um ein Vielfaches multipliziert und bietet ganz neue Möglichkeiten des Marketings. Dennoch sollten Unternehmen die Offline-Welt nicht aus den Augen verlieren. Denn auch dort lässt sich die eigene Marke effizient stärken. Darüber hinaus erreicht das Offline-Marketing auch wenig internet-affine Menschen.

Wir haben fünf Ideen für Sie zusammengestellt, wie Sie Ihrer eigenen Marke einen Namen verschaffen können. Doch bevor Sie diese umsetzen, sollten Sie sich folgende Fragen stellen:

  • Was ist meine Zielgruppe?
  • Welche Wünsche und Sehnsüchte möchte ich mit meiner Marke erfüllen?
  • Welchen Mehrwert kann mein Produkt/meine Dienstleistung meinen Kunden bieten?
  • Welche Philosophie vertritt mein Unternehmen und somit auch meine Marke?
  • Was unterscheidet meine Marke von anderen mit ähnlichen Produkten/Angeboten?

Die Beantwortung dieser Fragen ist wichtig für die Ausgestaltung Ihrer Marke und sollte sowohl in das Online- als auch in das Offline-Branding miteinfließen.

Idee 1: Eine aussagekräftige Marken-Homepage

Die eigene Internetseite ist das Aushängeschild einer jeden Marke. Besucher sollen sofort erkennen, was Ihr Produkt zu bieten hat und warum es sich von anderen unterscheidet. Die Kombination aus visuellen Reizen und informativem Content mit Mehrwert wirkt besonders überzeugend. Gleichzeitig sollte die Navigation einfach und möglichst für eine breite Masse zugänglich sein. Die Internetseite soll vor allem dazu dienen eine positive Beziehung zum Nutzer zu etablieren, sodass er irgendwann zum Kunden werden kann.

Idee 2: Positionierung in den sozialen Medien

Das Web 2.0 erlaubt den Internetusern selbst aktiv zu werden, mitzureden und ihre Meinung zu verkünden. Die Interaktion zwischen Unternehmen und Kunden wird dadurch direkter. Das kann sich positiv, aber auch negativ auf das Marken-Building auswirken. Ein Stichwort ist die sogenannte Cancel-Culture. Der fallen nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen immer wieder zum Opfer. Deswegen sollte der Auftritt in den sozialen Medien stets wohlüberlegt und geplant vonstattengehen. Ein Social Media-Experte kann hier schlimmeres verhindern und dabei helfen, die Marke auf Instagram, TikTok, Twitter und Co. ins rechte Licht zu rücken. Achten Sie darauf, die sozialen Medien passend zur Zielgruppe auszuwählen. Wenn Ihre Kunden im Alter 50 plus sind, ist TikTok eher nicht die richtige Anlaufstelle, Twitter wäre in diesem Fall geeignet.

Idee 3: Zusammenarbeit mit Influencern

Kooperationen mit Influencern werden immer beliebter. Manche von ihnen haben enorme Reichweiten, sodass der Marketingerfolg enorm sein kann. Wenn Sie vorhaben, mit Influencern zusammenzuarbeiten, sollten Sie diese stets sorgfältig auswählen. Passt der Internet-Auftritt der Person zu Ihrer Marke? Kann der Influencer vielleicht sogar dabei helfen, ein bestimmtes Marken-Image zu prägen?

Idee 4: Laufende Werbung in der Offline-Welt

Nachdem Sie sich im Internet bereits positioniert haben, ist der Zeitpunkt gekommen, jetzt auch offline die eigene Marke zu stärken. Besonders gut geeignet ist laufende Werbung, also solche, die von anderen Menschen durch die Gegend getragen wird. Beispielsweise können Sie Hoodies mit Ihrer Markenbotschaft bedrucken lassen und bei der nächsten Messe als Werbegeschenke verteilen. Diese können Sie farblich an Ihr Corporate Design anpassen. Doch auch bedruckte Taschen eignen sich hervorragend, um Ihr Unternehmen und somit auch Ihre Marke für viele potenzielle Neukunden sichtbar zu machen. So erreichen Sie vielleicht auch Menschen, die vorher noch nie auf Ihr Unternehmen aufmerksam geworden sind oder die sich nicht in Social-Media-Kanälen bewegen.

Idee 5: Eventmarketing als Schnittstelle zum Kunden

Veranstaltungen verschiedener Art machen es möglich, auch offline Kontaktpunkte zum Kunden zu schaffen. Messen bieten hervorragende Voraussetzungen, um die eigene Marke zu positionieren und der Zielgruppe sozusagen in freier Wildbahn zu begegnen. Durch gezielte Einbindung beispielsweise in Form von Spielen oder Probiermöglichkeiten lassen sich potenzielle Kunden vor Ort emotional an die Marke binden. Das positive Erlebnis wird im besten Fall mit Ihrem Unternehmen verknüpft. Neben Messen bieten sich auch Festivals, Straßenfeste und andere Events an, um Ihr Marken-Image aufzupolieren.